Am 14. und 15. November 2017 findet der 5. Kongress "Zukunftsraum Schule" mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie der Forschungsinitiative "Zukunft Bau" in der Carl Benz Arena in Stuttgart statt.

THEMENSPEKTRUM 2017

 


Identitätsstiftende und partizipativ gestaltete Schulen

Die Verantwortung und das Bewusstsein der Architektur werden heute nicht nur bei der ästhetischen und funktionalen Schulgestaltung erwartet, mehr denn je treffen Architekten auf ein Bedürfnis nach partizipativen Entwicklungs- und Gestaltungsprozessen. Deren Koordination und Moderation stellt hohe Anforderungen.

 

Lehr- und lernförderliche Schulen

 
Die Erkenntnis von der Schule als „drittem Pädagogen“ hat sich bestätigt und etabliert, ihre praktische Berücksichtigung bleibt jedoch eine vielschichtige Herausforderung. Ein Schwerpunkt ist die wechselseitige Übersetzung von pädagogischem und baulichem Vokabular, um Ziele, Inhalte und Konzepte in Einklang zu bringen. Dabei erweisen sich Änderungen der Schullandschaft infolge demographischer und pädagogischer Entwicklungen als dynamischer Begleiter.

  

Sichere und gesunde Schulen

 
Von der Präventionskultur bis zur baulichen und technischen Ausstattung reichen die untrennbar erforderlichen Voraussetzungen für Sicherheit und Gesundheit in Schulen. Die Priorität dieser Kategorien ist unbestritten und auch das Handwerkszeug zur praktischen Umsetzung hat sich erheblich erweitert. 


Bewegungsfreundliche und sportliche Schulen

Bewegung, körperliche Aktivität und Sport benötigen mehr Beachtung und Berücksichtigung bei der Schulgestaltung, um gerade bei deutlich längerem Aufenthalt in Schulen die gesundheitliche und soziale Entwicklung zu fördern. Die Dringlichkeit dieser Forderung bezieht sich sowohl auf sportpädagogisch geeignete Sport- und Schwimmhallen als auch auf weitere Bewegungsareale in und außerhalb der Schulgebäude.

 

Energieeffiziente und ressourcenschonende Bildungsbauten

Weniger ist mehr. Diese Maxime betrifft nicht nur die Diskussion zum kostensparenden Bauen, sie ist auch das Merkmal innovativer Konzepte in puncto Energie- und Ressourcenbilanz bei Neubau und Sanierung. Besonders ambitionierte Ziele hat dabei das Förderprogramm Bildungsbauten im Effizienzhaus Plus-Standard des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).


EINE INITIATIVE VON
www.ibp.fhg.de